ZEUGNISSE - Maria besucht Österreich

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ZEUGNISSE

  • 3 Kinder konnten die Mutter Gottes sehen, 1 Kind konnte sie hören. Dies geschah am 25. Oktober 2014 in Bad St. Leonhard in Kärnten.

 
Hallo ihr Lieben!  Ich bin Markus aus Klagenfurt. Jetzt komme ich dazu, zu schreiben wie es mir am 24. Oktober 2015 in Bad St. Leonhard bei der Marienerscheinung gegangen ist. Ich muss dazusagen, ich bin freier Christ und halte eigentlich von der Marienverehrung und auch der katholischen Kirche nicht viel. Weil ich weiß, dass der Vatikan usw. Teil der globalen satanischen Elite ist. Aber vor kurzem habe ich von einer lieben Bekannten ein gewaltiges Buch bekommen: Mein Sterbeerlebnis von Helmut Lungenschmid (echt lesenswert). Darin schreibt Herr Lungenschmid auch von der Marienerscheinung in Bad St. Leonhard und auch von der satanischen Elite. Das hat ihm Maria bei seinem Sterbeerlebnis schon vor vielen Jahren im Himmel prophezeit. So bin ich einfach mit meinem Bruder zur Marienerscheinung um einfach einmal zu schauen, was da so ist. Ich war schon irgendwie gespannt was passieren wird. Ich habe plötzlich ein geistiges Bild vor mir gesehen, wo der Himmel offen war und eine Posaune war zu sehen. Und dann habe ich die Maria gesehen.  Sie war weiß und blau und hatte auch eine Krone auf, ist mir vorgekommen. Ich hörte sie nicht reden, aber spürte ein Rauschen der Herrlichkeit Gottes um sie herum. Ja, das habe ich erlebt und bin Gott dankbar für diesen Tag. Mein Bruder und ich haben auch den Rosenduft erlebt. Beten wir, dass nun viel Kraft Gottes auf unserer Erde durchbricht und alle weltweit vereint unter die gewaltige Herrschaft Gottes. Liebe Grüße und ganz viel Segen! Markus W.
 
 
lnge Schardinger, 2011 -Heilung von Taubheit und Tinnitus (Ohrensausen)
Ich heiße lnge Schardinger und wohne in Neukirchen an der Enknach (Nähe Braunau, OÖ).
Bevor ich an der Erscheinung am 23. Okt. 2010 in Bad St. Leonhard teilgenommen habe, brauchte ich für beide Ohren ein Hörgerät, die Hörfähigkeit war 30% am rechten und 20% am linken Ohr. Telefonieren war ohne Hörgerät überhaupt nicht möglich. Vor, während und nach der Erscheinung am 23.10. hatte ich immer wieder starken Rosenduft, auch noch, als wir den Pilgerbus verließen und das letzte Stück mit dem PKW nach Hause fuhren.
Nach der Erscheinung ging ich zum Seher Salvatore Caputa, um mich von ihm segnen zu lassen. Als er dies tat, hörte ich auf dem linken Ohr schlagartig wieder normal, was nun schon fast ein halbes Jahr andauert, am rechten Ohr trat eine spürbare Besserung ein. Auch die Ohrgeräusche (Tinnitus), unter denen ich jahrelang teilweise sehr stark zu leiden hatte, sind rechts viel weniger geworden und links ganz verschwunden. Der Ohrenarzt wollte die Ohren mehrfach überprüfen, weil er sich die Heilung nicht erklären konnte. Er kam immer zum selben Ergebnis: Rechts ist nun die Hörfähigkeit 50%, links 100% (hier kann ich nun auch wieder ohne Hörgerät telefonieren). Von Herzen Dank sei dem Seher Salvatore und vor allem der lieben Mutter Gottes! Gelobt und gepriesen sei Gott!

Vesna Jovanovic, 16.4.2012 - Rosenduft, innere Heilung des Sohnes, der mit 24 Jahren erstmals zu arbeiten begann.
Ich war am 23. April 2011 bei der Erscheinung in Bad St. Leonhard. Noch vor der Erscheinung verspürte ich einen starken Duft, der zeitweise so stark und zeitweise ganz verschwunden war. Dasselbe behaupteten auch die anderen Anwesenden. Ich war von einem Gefühl der Ruhe und des Friedens, aber auch des starken Weinens hergenommen. Übrigens, ich verspüre immer, wenn der Heilige Geist anwesend ist - bei einem Treffen, Exerzitien oder ähnlichem oder auch an einem Erscheinungsort-, ob das echt ist. Bei der Erscheinung fühlte ich, dass die Mutter Gottes da war. Ich bat Sie innigst für meinen Sohn, der 24 Jahre alt war und noch nie gearbeitet hatte. Ich weinte so bitterlich dabei. was für mich ein Beweis dafür war, das die Erscheinung echt ist. Danach ging ich zum Seher, um mich segnen zu lassen, und gab ihm ein Foto von meinem Sohn zum Segnen, was er auch tat. Er machte ein Kreuzzeichen allen auf die Stirn und auch auf dieses Foto. Ich nahm immer wieder einen starken Duft von meiner Stirn wahr, was den ganzen Tag hindurch andauerte. Am Abend, als ich nach Hause kam, duftete meine Geldbörse so stark von diesem Foto, was bis Dornnerstag anhielt. Ich arbeitete bei einer Frau, die schon seit 7 Jahren kein Geruchsgefühl hatte, z.B., wenn das Essen anberennt, riecht sie das nicht. Sie hat an die Erscheinung nicht geglaubt und mich vorher beschimpft und ausgelacht, dass ich hinfahre. Mir fiel erst am Donnerstag ein, ihr dieses Foto zu zeigen, wie es riecht. Sie nahm es in die Hand, roch und sagte: "Es riecht noch ein bisschen." Seitdem glaubt sie, und beim nächsten Mal sagte sie, im Oktober, ich soll auch für sie beten. Am 30. Juni 2011 machte mein Sohn den Stapler-Schein. Mein Sohn sagte mir dann, im Juni, dass seine Freundin ein Baby bekommt, im Dezember brachte sie meine Enkelin zur Welt.
Ab 3. Juli begann mein Sohn zu arbeiten, was er bis heute tut.
Es sei der größte Dank der Mutter Gottes gesagt und der Heiligsten Dreifaltigkeit für diese große Gnade. In ewiger Dankbarkeit, Mutter Gottes! ich danke dir von Herzen!

Schwester Norberta, Ordensschwester, Mai 2012 -Verschwinden von tagelangen Schmerzen und Durchfall in der Nacht zum Tag der Erscheinung, Sonnenwunder
Ich hatte das Glück, am 21 .4.2012 um 16:00 Uhr bei bei der Erscheinung der lieben Gottesmuttter in Bad St. Leonhard zu sein.
Ich hatte die liebe Gottesmuttter gebeten, mir zu helfen, durch ein spürbares Zeichen, ob Sie mich erwarartet und ich von Ihr die Erlaubnis bekomme, dabei zu sein. Dieses Zeichen erhielt ich gleich am selben Tag in der Nacht. Und zvvar ganz heftig von Sonntag bis Freitag nachmittag, und zwar Schmerzen und Durchfall, welche am Samstag früh, dem Tag der Erscheinung, plötzlich ganz ver-schwunden waren, sodass mich um 7:30 Uhr Frau Pilz Anni abholen konnte. Ich war ganz gesund, sodass ich beruhigt mitfahren konnte.
Pünktlich um 16:00 Uhr erschien die Gottesmuttter dem Seher Salvatore Caputa. Wir knieten uns alle nieder. Es dauerte ungefähr 7 Minuten. Auf einmal, nach einigen Minuten, ging ein Raunen und Flüstern durch die Menge. Wir sahen die Sonne in Bewegung, in verschiedenen Farben, ohne Sonnenbrille. In der Mitte der Sonne eine Scheibe, die näher kam, dann wieder zurückging. Goldene Strahlen gingen von der Sonne aus, ein dicker Strahl kam direkt vor mich hin. Es war wunderbar, ich konnte mich nicht satt sehen.
Auf der Heimfahrt habe ich am Horizont 3 hell-orange und noch 2, manchmal auch nur eine andere Scheibe gesehen, die uns begleitete. Ich dachte, das Schauspiel der Sonne ist vom Hinschauen in die Sonne bei der Erscheinung. Als die Sonne unterging, abends, waren die Scheiben immer noch da. Nächsten Tag nach unserem Morgenlob war wieder eine Scheibe zu sehen, aber weiter nichts mehr. Ich bin begeistert, dass ich dort sein durfte in St. Leonhard am Schlossberg.
Wie gut ist der Himmel schon jetzt zu uns, wie wird es erst sein, wenn wir für immer dort
sein dürfen?
Danke Himmelmutter! Warum fahren nicht alle Menschen hin? Ich war so glücklich bei der
Mutter Gottes zu sein!
Danke! Amen! Halleluja!

Anna Lonyai, 25.6.2012 - Sonnenwunder (Auszüge aus einem längeren Zeugnis über besondere Erlebnisse bei der Erscheinung am 21.4.2012 in Bad St. Leonhard)
Ich sah die Sonne: eine matte Scheibe, die von einer Wolke verdeckt wurde und dann wieder zum Vorschein kam. Plötzlich veränderte sie sich und wurde sehr hell. Im hellen Kreis waren lauter kleine Dinge zu sehen, die sich bewegten. Auch die Sonne drehte sich schnell, was ich eine bestimmte Zeit sehen konnte. Ganz schnell veränderte sie sich wieder und es war nur der Rand leuchtend hell, und innen war ein dunkler Kreis zu erkennen. Aber sie bewegte sich nach wie vor sehr schnell. Ich hatte das Gefühl, sie kommt näher zu mir. So schnell sie kam, ging sie auch wieder. Auszug aus einem zweiten Erlebnis. etwas später: … Der Himmel war rot und gelb, er veränderte sich ständig. Plötzlich war er rechts von der Sonne komplett gelb und links von ihr ganz rot - es sah aus, als würde der Himmel dort brennen. Der Himmel war nicht wie normal oben, sondern alles war nur Himmel. Wo vorher Bäume waren und die Landschaft, dort sah ich jetzt plötzlich nur Himmel - ein unvorstellbarer Anblick: eben ein Wunder! Ich kann nur sagen: Danke mein Jesus - danke meine Mutter Maria für diese große Gnade!
Ich wünsche für unser Land Österreich, dass uns die Gottesmuttter noch oft besucht
und wir zu ihr kommen dürfen. Ich freue mich schon auf das nächste Kommen und mit mir sicher auch viele andere Menschen.

Hannes, 20. Mai 2015 – Verschwinden meines Kopfschmerzes.
Am 25. Oktober 2014 habe ich mit dem Auto meine Schwägerin nach Bad St. Leonhard gebracht. Sie wollte die Veranstaltung besuchen. Als Salvatore Caputa in Richtung Kreuz ging, segnete er die Teilnehmer. Sie stellten sich an und erwarteten den Segen. Auch ich stellte mich in diese Reihen um ihn. Meine Angehörigen schoben mich in seine Richtung. Der Segen dauerte etwa 10 Sekunden.
14 Tage später gab ich das erste mal Zeugnis davon, dass der Schmerz in meinem Kopf, den ich schon 2 Jahre immer wieder verspürte, seit dem Segen verschwunden war. Der Kopfschmerz kam nicht wieder. Danke Jesus!
Hannes, 20. Mai 2015

 
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